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Sonntag, 10. Mai 2015

(Joshua Marston, 2004) Maria voll der Gnade - Mai 2015


Kann man sich als biederer Europäer nicht so recht vorstellen. Der Film zeit die Verwicklung eines jungen Mädchens in Rauschgiftschmuggel aus Kolumbien nach den USA in Form eines Dokudramas. So legt der Film großen Wert darauf, die Situation der jungen Frau wie in sozialhistorisch-dokumentarischen Filmen in einer Reihe gelungener Shots darzustellen (die arbeitet in einer "Blumenmanufaktur" mit Arbeitsbedingungen, die wir nur aus Schulbüchern kennen).  Auch die Lebens- und Wohnbedingungen werden in diesem Stil gezeigt. Auch endet der Film nicht in dieser typischen Drama-Erzählschleife mit einem klaren Ende. Diese Teile finde ich ganz gut gelungen. Weniger gelungen finde ich die Wahl der Protagonistin - meist zeigt sie den gleichen Gesichtsausdruck; auch die anderen Darsteller kommen einem wenig nahe. Manchmal wirken die Szenen zudem doch recht steif gespielt,, wie etwa die Szenen mit den Gangstern in NY, wie überhaupt in dem US-Teil der Dokumentarfilm-Charakter nicht so richtig durchgehalten wird, sondern teilweise in eine eher sentimentale Story abgleitet.

Donnerstag, 19. Februar 2015

(Sönke Wortmann 2015), Frau Müller muss weg - 2015 Februar



Naja. Also das ist kein Lehrerbashing, soviel ist klar, das fand ich auch sehr positiv an dem Film. Gezeigt werden Probleme neurotische veranlagter Eltern, die sich für die Erfolge ihrer Kinder in der Schule, nicht aber tatsächlich für ihre Kinder interessieren und Fehler überall, nur nicht bei sich selbst suchen.
Im Prinzip ist es schon erstaunlich, dass man einen unterhaltsamen Film mit eigentlich vollkommen banalen Gesprächen zwischen fünf uninteressanten Figuren und dann auch noch mit einer eigentlich auch uninteressanten Lehrerin machen kann. Zumal es auch nur darum geht, ob die Kinder der Eltern eine zwei oder eine drei oder so ähnlich von eben jener Lehrerin erhalten. Das spannend zu machen, ist eine tolle Leistung der Regie.
Damit das so unterhaltsam abläuft, werden nur zwei bis drei Charaktere komödiantisch überzeichnet (also da hat mein einiges zu lachen).  Gibt wohl filmisch irgendwie nicht mehr her, so ein Elternabend mit neurotischen Eltern. Der Rest bleibt eher blass.
Zur Unterhaltung gibts dann noch einen fidelen Hausmeister und einige Slapstick-Szenen und die im Publikum sitzenden Lehrer, die beim Film weise mit dem Kopf wackeln können und an Elternabende und Elterngespräche mit dem Gedanken "Jawoll, so isses" sich bestätigt fühlen und dabei "weinen, ohne es zu merken".

(Andrés Wood 2004) - Machuca, mein Freund, 2015 Januar



Ein Film über den Militärputsch in Chile, mehr oder weniger aus den Augen eines kleinen Jungen aus "gehobenen" Verhältnissen, der sich mit einem Jungen aus einem Art Slum anfreundet. Die Geschichte geht aus, wie auch der Putsch ausgeht: Der eine gewinnt, der andere verliert (im Film - der Vater aus dem Slum - "der eine hat Schuhe, der andere putzt sie").
So weit so gut. Leider wird die Perspektive des Jungen nicht so recht durchgehalten, die Figuren bleiben aus der Perspektive des Jungen blass, der aufzuklärende Zuschauer, wird mit "erklärenden" Nachrichten oder Fernsehbildern "informiert"; schade, aus der Perspektive des Jungen wäre das sicher sehr interessant gewesen; dazu läuft noch eine irre Geschichte mit der Mutter und ihren Liebhabern ab; sonst sind die Szenen gewählt, die die Brutalität des Regimes und die Haltung der gehobenen Schicht darstellen; auch die an und für sich sehr interessanten Schulszenen verlassen häufig die Perspektive des Jungen, schade.
Am Schluss des Films - eine fast traumhafte Szene im Slum - wird es dann schwach, das ist klare "Propaganda": Schaut mal, wie böse das Militär damals war (wars ja auch, aber inkonsistent vermittelt). Schade, ein Film mit so einem guten Ansatz, so einer richtigen Position; das reicht aber nicht aus, um einen guten Film zu machen (ja, ich weiss, dass er einen Preis bekomen hat).

Freitag, 22. August 2014

(Philippe de Chauveron), 2014, Monsieur Claude und seine Töchter - 2014 Juli


 

Link zum Trailer
Was denken wir, was "Rassisten" denken und sagen?
Das wird uns in diesem Film vorgestellt und erschöpft sich eher in einer Reihe lustiger Stereotypen (Chinesen sind Geschäftsleute, Israelis sind schlecht erzogen, Araber sind aggressiv, Franzosen sind stockkonservativ, Afrikaner tanzen und haben Rasta-Zöpfe). Und alle Protagonisten haben über die "Anderen" entsprechende Vorstellungen.
Thema des Films "na, wenn alle solche Vorstellungen haben, das gleicht sich dann also aus" in Form einer Art Slapstick-Komödie. Deswegen kann man auch herzlich über manche Szenen lachen, die oft auch Blödeleien sind (Ach was, die trinken keinen Alkohol?) und sich eigentlich nicht von den Blödeleien des Vaters, M. Claude, unterscheiden.
Also dieser Teil des Films ist sehr unterhaltsam.

Tja, und dann gibts da aber noch diese mitlaufenden Stereotypen, über die man nicht lachen kann: jugendliche Araber kiffen und sind kriminell, Koffi kommt daher wie der typische Ministrel-Show-Typ, Mitteleuropäer sind immer liberal, Israelis sind zynisch, andere Kulturen bestehen immer auf atavistischen Ritualen, schöne Frauen kommen immer klar usw.
Da kann man wieder mal sehen, dass es sehr, sehr schwierig ist, gute Komödien zu machen.

Dienstag, 1. Juli 2014

(Doug Liman), 2014, Edge of Tomorrow, 2014 Juni



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Ganz witzig gemacht. Diese Geschichte mit den Zeitsprüngen - ähnlich wie bei dem Murmeltier-Film - wird gut gelöst, nicht immer ganz logisch so wie beispielsweise zum Schluss. her warum muss eine Filmhandlung logisch sein? Ist jedenfalls ganz unterhaltsam. Tom Cruise ist in der Rolle des Deserteurs ziemlich gut, in der Heldenrolle deutlich zu glatt und zu schön. Trotz dieser wiederholten, gleichen Sprünge ist der Film nicht langweilig, die Handlung erfordert das schon so. Zum Schluss gibts einige Längen, die Aliens sind naja, insgesamt aber alles sehr dynamisch.

Samstag, 7. Juni 2014

(Jack Anold), Monster on the Campus, 1956 - 2014 Juni



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In einer amerikanischen Kleinstadt ist die Welt scheinbar in Ordnung. Aber dann bricht gleich die Hölle los (na ja, vielleicht war das ja auch schon vorher so, nur keiner hats gemerkt). Eigentlich kurz zu erzählen: durch einen Kontakt mit dem „Saft“ eines urzeitlichen Fisches verwandeln sich alle Lebewesen in die entsprechenden Urzeitwesen. Und das Besondere dabei ist, dass das dann alle aggressive Monster werden, wie z.B. Dr. Donald Blake, der ein Piltdown-Mensch wird, der nichts anderes im Kopf hat, als eine diese attraktiven amerikanischen Zuckerschnecken umzubringen, dazu noch einen Inspektor und einen Ranger (das geht natürlich gar nicht). Interessanterweise doziert besagter Blake zum Thema, wie dünn doch die Zivilisationdecke des Menschen sei, quasi der theoretische Hintergrund des Films für Doofe. Zwischendurch manchmal ein wenig langweilig wegen des Gequassels. 
Aber dann gibts sehr unterhaltsame Szenen, z.B. die mit dieser köstlichen „Plastik“-Libelle, mit dem 100 kg-Fisch, der irgendwie nur 10 Kg wiegt, diese verrückten Erklärungen gegenüber Kollegen, die Beauty and the Beast-Szene,  diese unglaublich beknackte Maske  und natürlich die Selfie-Szene zum Schluss. Und was hat das alles ausgelöst? Radioaktive Strahlen (ist also eine Art Godzilla-Geschichte), wussten wir schon immer. Besonders lustig ist diese Piltdown-Geschichte. Der gute Dr. Blake verwandelt sich nämlich nicht in eine tatsächlich einmal existierende Spezies, sondern eine Fälschung aus dem Jahre 1903, das passt dann wiederum zum Film.  

Samstag, 3. Mai 2014

(Paul Haesaert) Visite a Picasso, 1950 - 2014 Mai



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Ein Dokumentarfilm mit vielen Werken Picassos (S/W), chronologisch aufbereitet, dann ist da auch der Meister in seinem Atelier, man kann sein Haus sehen, eher langweilige Teil; man sieht ihn seine Gemälde hin- und herschleppen, Werke tiefgründig betrachten. Im Hintergrund eine nervige Orgelmusik. Diesen ersten teil kann man getrost überspringen.
Nach ca. 7 Minuten wird´s dann spannend. Picasso malt auf Glas, während eine Kamera ihn von der anderen Seite filmt; da kann man wunderbar seine lockere Pinselführung sehen, seine großzügige  Art zu malen, Formen zu finden. 

Montag, 28. April 2014

(Roger Donaldson) The Worlds fastest Indian - 2014 April


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Zunächst gibts da eine unsägliche deutsche Übersetzung des Titels "Mit Herz und Hand" - schier unglaublich. Da wundert´s nicht, dass dieser Film in Deutschland floppte.
Kurz zusammengefasst erzählt dieser Film die skurrile Geschichte eines Neuseeländers, der mit seinem Motorrad (eben der "Indian", heute so ähnlich wie eine Moto Guzzi ausschauend) einen Geschwindigkeitsrekord auf diesem berühmten Salzsee in Utah aufstellen will.
Wie man sich schon denken kann ist, das für einen alten Kerl aus Neuseeland nicht einfach, und - ähnlich wie in einem Märchen - hat der Held der Geschichte (der super spielende Anthony Hopkins) für jede Gefahr für sein Projekt ein "Zaubermittel" als Antwort, getragen von seiner Kauzigkeit, seiner Freundlichkeit und Unerschrockenheit. So schafft er es zum Schluss tatsächlich, einen Rekord aufzustellen.
Insgesamt eine unterhaltsame Komödie, auch für Nicht-Motorrad-Fans; etwas nervig ist jedoch diese "wir Amerikaner sind alle irgendwie Nerds, aber immer sehr, sehr freundlich". Sowas erinnert mich immer an diese schrägen amerikanische Hinterwäldler-Typen aus der Literatur, zwar alle mit gutem Herz, sich aber trotzdem nach Kräften bemüht haben, die Indianer auszurotten; also in dieser Hinsicht finde ich solche Filme ziemlich distanzlos.
Gut geschnitten, auch von der Dramaturgie her überzeugend, ohne Längen, etwas nervige Filmmusik (fand ich zu schmalzig).

Sonntag, 20. April 2014

Roy Lichtenstein und Andy Warhol entzaubern ihre Kunst, 1966 - 2014 Mai


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Mitte der sechziger Jahre versuchen Roy Lichtenstein und Andy Warhol das zu beschreiben, was sie tun, ihre Intensionen, ihre Bilder.  Diese Dokumentation zeigt beide Künstler in ihren Ateliers, wie sie malen (Lichtenstein), ihre gestalterischen Ansätze erklären - leider nur in Englisch, manche Dinge sind nicht so einfach zu verstehen. Immerhin, man sieht Lichtenstein in seinem Atelier, er erklärt, wie er malt, man sieht seine „Factory“, ziemlich aufgeräumt und klar. Warhol hat da mehr alberne Start-Attitüden, man erfährt etwa über seine „Kunst-Fabrik“, auch sieht man Velvet Underground, Party usw., hier wird die Doku interessant.

Montag, 14. April 2014

(Ralph Steiner) H2O, 1929 - 2014 April


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Eine Art Naturgedicht, soll ja eine Dokumentation sein - finde ich nicht. Gezeigt werden zwölf Minuten lang verschiedene Formen, wie man Wasser sehen kann: Meer, Fluss, Wellen, Hydrant, Wasserfall, Gartenschlauch usw. Besonders interessant findet Steiner offensichtlich die abstrakt wirkenden Reflexionen auf dem Wasser, macht mehr oder weniger den zweiten Teil des Films aus.  Die Shows sind alle ca. fünf bis 10 Sekunden lang, arbeiten teilweise dabei noch mit Schleifen. So etwas muss man mögen. Die Musik (ist offenbar ein Stummfilm) klingt (Version 1) ein wenig melancholisch - hört sich ein wenig wie Mahler an, würde ja auch passen; Version 2 ist von D. Sosein - Klavier, passt auch ganz gut.

Sonntag, 13. April 2014

(Robert Florey) The Life and Death of 9413 (1937) - April 2014



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Filmtechnisch interessant. Hochhäuser und Städte werden durch so eine Art Folie gefilmt; habe ich oft gesehen bei Filmen aus den 20ern und 30ern; so eine eher abstrakte Version der Metropolit-Kulissen, manchmal nicht so ganz ausgereift (ein bisschen viel Rumgewackle mit der Kamera, manche technischen Umsetzungen sind schwach).
Die Handlung wird umständlich eingeleitet (Brief) und kommentiert - in den Montagesequenzen, der Film wäre besser ohne diese Zwischentitel, da hat er wohl der Darstellungskraft seiner Shots nicht so recht getraut -, die aber gut ausgesucht sind, so z.B. in dieser Sisiphos-Szene oder in den Casting-Szenen. Star wird, wer sich hinter einer Maske verstecken kann, zum Schluss auf eine Art Smiley reduziert, wechselnde Masken und Vergleich der Masken (tolle Idee), die Masken im Lauf des Lebens (auch top!) - hat Cindy Sherman sicher auch gekannt - OK.
Hat übriges 94 Dollar in der Produktion gekostet.

Mittwoch, 9. April 2014

(Jean Renoir) Partie de Campagne - 2014 April






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Man hat das Gefühl, als hätte irgendein impressionistischer Maler seine Palette beiseite gelegt und zur Filmkamera gegriffen; alles aus der guten alte  Zeit. Einzelne Shots erinnern ungemein an impressionistische Bilder, man denkt, der Film spielt in La Grenouillere , die ganze Atmosphäre ist auch so. Da geht es um eine Landpartie, wie wir das von den Impressionisten kennen: Frauen in hellen Kleidern auf Wiesen, im Wald, auf Schaukeln und in Booten; Männer mit Anzügen oder Ringelhemden, fahren rum, essen, angeln; großes Geflirtet und Geknutscht mit Ringelpietz. Soll nicht richtig fertig gemacht worden sein, habe ich gelesen (1938).  Ziemlich schmalzige Musik, von den Schauspielern wird nichts Großartiges gefordert. Aber: Wer impressionistische Filmatmosphäre haben will, der sollte den Film sehen (ca. 40 min).

Samstag, 29. März 2014

American Hustle - 2014 März


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Richtig gut an dem Film ist die Musik, wunderbar ausgesucht. Sonst ist der Film nur so mittelmäßig witzig. Die Schauspieler finde ich wirklich gut ausgesucht, spielen auch gut, die ganze Handlung, als Plot zwar etwas durcheinander, aber gut, wird jedoch mehr von Gequatsche als von Handlungen dominiert. Vielleicht muss man den Hintergrund der Komödie (irgendein FBI-Fall) im Hinterkopf haben, um die Handlungen sofort richtig einzuordnen; wahrscheinlich muss man sich gleich von vornherein sagen, dass hier alle gegen alle schwindeln, es eigentlich keine Guten gibt, auch so richtig keine Bösen (außer den Senatoren), jeder jeden reinlegt; na ja, das ist schon etwas müder Stuff, kenne ich auch aus vielen Filmen. Vom Ambiente und den filmischen Mitteln gelungen, gut gefallen hat mir vor allem die Beleuchtung.

Mittwoch, 26. März 2014

Berlin - Sinfonie einer Großstadt 2014 März


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Seit langer Zeit mal wieder gesehen. Filmisch eine Besonderheit; ich finde das fast impressionistisch, dazu passen auch die den Film prägenden Kamerafahrten, immer in Verbindung mit Kameraperspektiven, die typisch für die 30er Jahre ist mit schrägen Perspektiven, seltsamen Formen und ungewöhnlichem Licht. Keine unmittelbare Beziehung des Zuschauers istmöglich, das wird uns zu cool präsentiert. Trotzdem ein programmatischer Film, denn er berichtet über ein komplettes Phänomen, einem Tag in einer Großstadt; dem entspricht auch dieser hektische Schnitt. Insgesamt ein wenig langweilig, erinnert mich strukturell an Koyaanisqatsi.

Sonntag, 16. März 2014

L´ Étoile de mer - 2014 Februar


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Ganz interessant gemacht. Eine einfache Geschichte, zuerst durch so ein blasiges Glas hindurch gefilmt; man erahnt mehr etwas, als man es sieht. Dann wechselweise wieder durch das Glas, mal ohne Glas - einfache Straßenszenen, seltsame "Rituale" mit einer Tageszeitung, dann taucht ein Seestern auf, es gibt mehr Bewegung, Szenen aus einem Zug, ich glaube, die hat er geliebt, diese so entstehenden, bizarren Formen und Muster, Hafenaufnahmen, weitere Objekte, Außenaufnahmen, schließlich landet man wieder bei der Frau, in ihrem Gesicht, gezeigt in einem zerbrechenden Spiegel mit der Aufschrift "belle". Also irgendeine Affäre vielleicht mit einer Art Anfang und Ende dazwischen Assoziationen, die vielleicht etwas damit zu tun haben oder nicht, das muss jeder Freudianer für sich selbst wissen; ich fands interessant.